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SUMMARY:Wanderausstellung: yallah?! Über die Balkanroute
DESCRIPTION:Wanderausstellung: \nyallah?! über die Balkanroute\n  \n29. Juli – 22. Aug. 2019\nÖffnungszeiten: 14:00 – 17:00 Uhr\nOrt: Stadtlabor Migration\, Schildweg 1\, 37085 Göttingen\, Raum 5+7 (nur als Ausstellungsfläche) \n  \nWorum geht es?\nNach und nach rücken der Sommer 2015\, der „March of Hope“ von Budapest nach Österreich und die „Willkommen!“ rufenden Menschen an deutschen Bahnhöfen immer weiter in die Ferne. Während 2015 die geöffneten Grenzen die Stimmung elektrisiert haben\, ist die heutige Debatte zum Thema Flucht immer öfter dominiert von Diskussionen über Grenzsicherung\, Terror und rassistischen Perspektiven. Dem entgegen soll mit dieser Ausstellung der „langen Sommer der Migration“ 2015 und die Öffnung eines Korridors durch Süd-Osteuropa als relevantes politisches und historisches Ereignis festgehalten und gut aufgearbeitet einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Die Ausstellung rückt zwei Jahre später Geflüchtete als Hauptakteur_innen wieder in den Vordergrund und zeigt mit zahlreichen Audio-\, Foto- und Videoaufnahmen sowie Kunstwerken ihre Sichtweisen auf Migration und Europa. \nWer spricht?\nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Perspektiven von Geflüchteten. Die präsentierten Audio-\, Video- und Fotoaufnahmen wurden während zahlreicher Gespräche und Interviews in Nordgriechenland\, Serbien oder in Deutschland aufgenommen.\nEntstanden sind die Materialien während Fahrten auf die sogenannte Balkanroute\, bei denen die Macher_innen der Ausstellung auf unterschiedliche Weise Geflüchtete solidarisch unterstützt haben. Während der Gespräche auf der Route wurde deutlich\, dass die Stimmen von Refugees in Deutschland mehr Gehör finden müssen. In der Ausstellung kommen Künstler_innen mit Fluchterfahrung durch ihre eigenen Werke zu Wort. Die Ausstellung ist in einer Zusammenarbeit von mehreren Personen entstanden\, die auf der Route Geflüchtete unterstützt haben und in politischen\, kritisch-akademischen und künstlerischen Kontexten engagiert sind. \nDie Ausstellung ist in deutscher Sprache. Audio-\, Gedicht und Videobeiträge sind im Original mit Untertitel und Übersetzung.
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SUMMARY:Impressionen aus Xinjiang: Leben an der Seidenstraße
DESCRIPTION:Fotoausstellung\nImpressionen aus Xinjiang: Leben an der Seidenstraße\n\nOrt: Apex Göttingen Burgstr. 46\, 37073 Göttingen\nZeit: 7. Juni bis August 2019\n\n\nEröffnung der  Ausstellung und der 11. Märchenwochen: Auf der Seidenstraße unterwegs\nFreitag 7. Juni 17 Uhr \nIm Mittelpunkt dieser Fotoausstellung mit Bildern von Ma Kang und Ablet Semet steht das heutige Leben an der nördlichen Seidenstraße. Die Bilder aus Xinjiang im westlichen China erzählen vom Alltag in einer Region\, in der sich nicht nur Architektur und Stadtbilder rasch verändern\, sondern wo sich auch Glaube und Identität im Umbruch befinden. Als visueller Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft lädt die Ausstellung dazu ein\, Momente der Modernisierung und des Wandels in Xinjiang zu begreifen und die märchenhafte Vorstellung von der Seidenstraße ins richtige Licht zu stellen. \n\n\n\nMa Kang ist Fotograf und Maler. Er wurde 1962 in Nanjing geboren und lebt heute in Shanghai. Nach einer Ausbildung in Ölmalerei entdeckte Ma Kang die Fotographie als ideales Medium seines künstlerischen Ausdrucks. In seiner Arbeit geht es um den haltlosen Wandel in China und um das Verschwinden gelebter Vielfalt. In einer Zeit\, in der Perspektiven\, Glaube und Gewissheit für viele Chinesen besonders diffus und unzugänglich sind\, hält er mit seiner Kamera Momente der „Ungewissheit“ fest.  Die Fotoserie Makang’s Uncertain Times: Xinjiang Impressions ist seine neueste Arbeit zu Ürümqi\, Kashgar und anderen Städten in Xinjiang. \nMa Kangs urbane Perspektive steht im Dialog zu Ablet Semets Blick auf das ländliche Xinjiang. Dr. Semet ist Wissenschaftler und Ethnologe am Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde an der Universität Göttingen. Selbst Uigure\, wurde er 1969 in Artush\, in der Nähe Kashgars geboren\, und begann sein Studium im Ürümqi\, bevor er in Beijing Turkologie studierte. Nachdem er Zeit in Ankara verbrachte\, kam er nach Deutschland und promovierte 2003 in Göttingen. Durch seine Fotografien dokumentiert er seine Forschung zu den kulturellen Begegnungen von Sprache\, Literatur und multireligiösem Architekturerbe in Xinjiang. \n\nMehr Informationen zu den Märchenwochen finden Sie hier. \n\nVeranstalter der Ausstellung: Centre for Modern East Asian Studies & Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde an der Universität Göttingen
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