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SUMMARY:Virtual Exhibition: "Who's Talking? On Performing Objects and Their Voices
DESCRIPTION:Ms. Shasha Li\, guest speaker of the Ostasiatisches Seminar at the University of Göttingen\, puppeteer\, and stage director will join other five artists from African\, Asian\, and European countries for the exhibition and symposium “Who’s Talking? On Performing Objects and Their Voices ” from July 30th- August 1st\, 2021. For all the details of the virtual events\, please visit the webpage of KOLK 17 Figurentheater &  Museum in Lübeck.  \nVisit the virtual exhibition ” “Who’s Talking? Sechs künstlerische Blicke auf die Sammlung KOLK 17” here.
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SUMMARY:Exhibition: Sprechende Steine – Ur- und frühgeschichtliche Gesellschaften Zentralasiens im Spiegel ihrer Felszeichnungen
DESCRIPTION:Exhibition: Sprechende Steine – Ur- und frühgeschichtliche Gesellschaften Zentralasiens im Spiegel ihrer Felszeichnungen\nZeit: 18 bis 20 Uhr\nOrt: KWZ 0.607 \nDie Völker Zentralasiens hinterließen über die Jahrtausende einen überaus reichen Fundus von schriftlosen Steindenkmälern\, die nicht nur aufgrund ihres künstlerischen Ausdrucks\, sondern vor allem auch aufgrund der Rückschlüsse\, die wir auf die damaligen Gesellschaften ziehen können\, von hohem Interesse für uns sind. \n  \nAufgrund der Ausbreitung frühzeitlicher archäologischer Kulturen können wir auch die Wanderungsbewegungen ethnischer Gruppen in Zentralasien zu mindestens andeutungsweise erahnen. Grundsätzlich gesehen haben wir seit der Jungsteinzeit (ca. 8000 bis 3550 v.Chr.) und dann vor allem in der Bronzezeit (ca. 3500 bis 1000 v.Chr.) und frühen Eisenzeit eine West-Ost Bewegung aus den Gebieten der Schwarzmeersteppen und der heutigen Türkei bis hin zum Altai-Gebiet\, Sinkiang und dem westlichen indischen Subkontinent. Indogermanische Sprachen wie Sogdisch entlang der Seidenstraße\, Tocharisch in Sinkiang oder Sanskrit in Indien\, die bis in historische Zeit nachweisbar sind\, sowie Mumien aus den Eiskurganen des mongolischen und russischen Altai sowie Trocken-Mumien aus der Wüste Taklamakan in Sinkiang zeugen hiervon. Aber auch die Darstellung von Wagen auf bronzezeitlichen Petroglyphen Zentralasiens. Die „indogermanischen“ Skythen besaßen von Pferden gezogene Streitwagen und eroberten weite Teile Zentralasiens. Der „skythisch-sakische Kulturraum“ erstreckte sich bis nach Südsibirien und die westliche Mongolei und dominiert diese Region bis in die Zeit um Christi Geburt. \nDie Hsiung-nu\, die vom 3. Jh. v.Chr. bis zum 1.Jh. n.Chr. ihre Steppenreiche im östlichen Zentralasien bauten und die wahrscheinlich nicht mit Atillas Hunnen verwandt waren\, lassen sich ethnisch nicht eindeutig zuordnen. Nach dem Untergang der Hsiung-nu begannen alttürkische Stämme wie die Rouran (Juan Juan) und die Tabgatch (Tuoba Hsien-bi) die heutige Mongolei und angrenzende Gebiete zu beherrschen. Eine türkisch-mongolische Gegenbewegung von Ost nach West nimmt in dieser Zeit ihren Anfang. Die ältesten turksprachigen Steininschriften in der alttürkischen Runenschrift aus dem 5. bis 8.Jh. n.Chr. finden sich in der Mongolei\, Kirgisien\, Kasachstan und Südsibirien. \nDie typischen anthropomorphen Steinstelen („Balbal“) in den zentralasiatischen Steppen werden als Grabfiguren der frühmittelalterlichen alttürkischen Völker verstanden. Ihre Wurzeln lassen sich jedoch bis in die Steinzeit oder doch mit einer klaren Entwicklungslinie als Figuren auf Grab- und Opferstätten bis in die spätbronzezeitlichen Kulturen der Hirschsteine und der eisenzeitlichen „skythischen“ Kurgane zurückverfolgen. Diese „Balbals“ zeigen uns Kleidung und Haartracht\, Schmuck\, Waffen und religiöse Symbole der Völker\, die sie repräsentieren\, zunächst in stark abstrahierter Form auf  Hirschsteinen und dann in recht realistischen\, plastischen Darstellungen in der frühmittelalterlichen Periode. Mit der Ankunft des Islam in Zentralasien verschwinden menschenähnliche Darstellungen. \nDiese Ausstellung zeigt Petroglyphen vor allem der Bronze- und Eisenzeit\, Hirschsteine der Bronzezeit und frühmittelalterliche Stelen in Menschenform\, alle als Reflektion der menschlichen Gesellschaft in schriftlosen Kulturen\, die sich über die Jahrtausende anhand dieses kontemporären Bildmateriales darstellen läßt. Im Lichtbildervortrag werden wichtige Fundstätten in der Mongolei\, Kirgisien und Kasachstan vorgestellt. Ausstellung und Vortrag sind frei. \n  \nFoto: Kirk Siang\, Petroglyphs\, Cholpon-Ata\, Kyrgyzstan\, Central Asia. Attribution-NonCommercial-NoDerivs 2.0 Generic  (CC BY-NC-ND 2.0)\nhttps://flic.kr/p/2dMfVRF
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SUMMARY:Impressionen aus Xinjiang: Leben an der Seidenstraße
DESCRIPTION:Fotoausstellung\nImpressionen aus Xinjiang: Leben an der Seidenstraße\n\nOrt: Apex Göttingen Burgstr. 46\, 37073 Göttingen\nZeit: 7. Juni bis August 2019\n\n\nEröffnung der  Ausstellung und der 11. Märchenwochen: Auf der Seidenstraße unterwegs\nFreitag 7. Juni 17 Uhr \nIm Mittelpunkt dieser Fotoausstellung mit Bildern von Ma Kang und Ablet Semet steht das heutige Leben an der nördlichen Seidenstraße. Die Bilder aus Xinjiang im westlichen China erzählen vom Alltag in einer Region\, in der sich nicht nur Architektur und Stadtbilder rasch verändern\, sondern wo sich auch Glaube und Identität im Umbruch befinden. Als visueller Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft lädt die Ausstellung dazu ein\, Momente der Modernisierung und des Wandels in Xinjiang zu begreifen und die märchenhafte Vorstellung von der Seidenstraße ins richtige Licht zu stellen. \n\n\n\nMa Kang ist Fotograf und Maler. Er wurde 1962 in Nanjing geboren und lebt heute in Shanghai. Nach einer Ausbildung in Ölmalerei entdeckte Ma Kang die Fotographie als ideales Medium seines künstlerischen Ausdrucks. In seiner Arbeit geht es um den haltlosen Wandel in China und um das Verschwinden gelebter Vielfalt. In einer Zeit\, in der Perspektiven\, Glaube und Gewissheit für viele Chinesen besonders diffus und unzugänglich sind\, hält er mit seiner Kamera Momente der „Ungewissheit“ fest.  Die Fotoserie Makang’s Uncertain Times: Xinjiang Impressions ist seine neueste Arbeit zu Ürümqi\, Kashgar und anderen Städten in Xinjiang. \nMa Kangs urbane Perspektive steht im Dialog zu Ablet Semets Blick auf das ländliche Xinjiang. Dr. Semet ist Wissenschaftler und Ethnologe am Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde an der Universität Göttingen. Selbst Uigure\, wurde er 1969 in Artush\, in der Nähe Kashgars geboren\, und begann sein Studium im Ürümqi\, bevor er in Beijing Turkologie studierte. Nachdem er Zeit in Ankara verbrachte\, kam er nach Deutschland und promovierte 2003 in Göttingen. Durch seine Fotografien dokumentiert er seine Forschung zu den kulturellen Begegnungen von Sprache\, Literatur und multireligiösem Architekturerbe in Xinjiang. \n\nMehr Informationen zu den Märchenwochen finden Sie hier. \n\nVeranstalter der Ausstellung: Centre for Modern East Asian Studies & Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde an der Universität Göttingen
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SUMMARY:Wanderausstellung: yallah?! Über die Balkanroute
DESCRIPTION:Wanderausstellung: \nyallah?! über die Balkanroute\n  \n29. Juli – 22. Aug. 2019\nÖffnungszeiten: 14:00 – 17:00 Uhr\nOrt: Stadtlabor Migration\, Schildweg 1\, 37085 Göttingen\, Raum 5+7 (nur als Ausstellungsfläche) \n  \nWorum geht es?\nNach und nach rücken der Sommer 2015\, der „March of Hope“ von Budapest nach Österreich und die „Willkommen!“ rufenden Menschen an deutschen Bahnhöfen immer weiter in die Ferne. Während 2015 die geöffneten Grenzen die Stimmung elektrisiert haben\, ist die heutige Debatte zum Thema Flucht immer öfter dominiert von Diskussionen über Grenzsicherung\, Terror und rassistischen Perspektiven. Dem entgegen soll mit dieser Ausstellung der „langen Sommer der Migration“ 2015 und die Öffnung eines Korridors durch Süd-Osteuropa als relevantes politisches und historisches Ereignis festgehalten und gut aufgearbeitet einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Die Ausstellung rückt zwei Jahre später Geflüchtete als Hauptakteur_innen wieder in den Vordergrund und zeigt mit zahlreichen Audio-\, Foto- und Videoaufnahmen sowie Kunstwerken ihre Sichtweisen auf Migration und Europa. \nWer spricht?\nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Perspektiven von Geflüchteten. Die präsentierten Audio-\, Video- und Fotoaufnahmen wurden während zahlreicher Gespräche und Interviews in Nordgriechenland\, Serbien oder in Deutschland aufgenommen.\nEntstanden sind die Materialien während Fahrten auf die sogenannte Balkanroute\, bei denen die Macher_innen der Ausstellung auf unterschiedliche Weise Geflüchtete solidarisch unterstützt haben. Während der Gespräche auf der Route wurde deutlich\, dass die Stimmen von Refugees in Deutschland mehr Gehör finden müssen. In der Ausstellung kommen Künstler_innen mit Fluchterfahrung durch ihre eigenen Werke zu Wort. Die Ausstellung ist in einer Zusammenarbeit von mehreren Personen entstanden\, die auf der Route Geflüchtete unterstützt haben und in politischen\, kritisch-akademischen und künstlerischen Kontexten engagiert sind. \nDie Ausstellung ist in deutscher Sprache. Audio-\, Gedicht und Videobeiträge sind im Original mit Untertitel und Übersetzung.
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SUMMARY:Sonderführung: China – Gehölze aus dem Reich der Mitte
DESCRIPTION:China – Gehölze aus dem Reich der Mitte\nSonderführung durch den  forstbotanischen Garten und das pflanzengeographische Arboretum der Universität Göttingen\n\n  \n  \n  \nDipl.-Ing. Volker Meng (University of Göttingen)\nDienstag\, 18.06.2019\, 18:00 – ca. 19:00\, Arboretum China\, Bushaltestelle Tammanstraße am Nordcampus \nDie Führung wird von Dipl.-Ing. Volker Meng im Rahmen der Vortragsreihe China’s Green Transformation im Sommersemester 2019 angeboten.  Veranstalter der Vortragsreihe sind das Centre for Modern East Asian Studies (CeMEAS) und das Akademische Konfuzius Institut (AKI) an der Universität Göttingen. \nDie Führung ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht nötig. \nAnfahrt und Treffpunkt: \nArboretum China\nBushaltestelle Tammanstraße am Nordcampus\nRoute 1:\nHaltestelle Göttingen Campus (Linie 41) bis Goldschmidtstraße\, dann zu Fuß 2 Minuten bis Haltestelle Tammanstraße\nRoute 2:\nHaltestelle Göttingen Blauer Turm (Linie 23) Richtung Uni-Nord bist Tammanstraße \n  \nImage: Barockschloss: Ginkgo\, Attribution-ShareAlike 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0)\, https://flic.kr/p/7aBeHS\n 
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SUMMARY:Summer Break
DESCRIPTION:CeMEAS wishes you a wonderful and relaxing summer break! \nWe will be back next semester with more exciting events and news to share with you right here! \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Past Event Highlights
DESCRIPTION:In the past winter term CeMEAS has organized the Lecture Series “Social Policy in China: Retrospect and Prospect” and co-organized the OAS Film Cycle “Periphery at the Centre: China’ s Borders and Frontiers”. \nIn September we organized an international workshop “Manchu in Global History:A Research Language for Qing Historians”. \n  \nWe are looking forward to share with you more exciting events.
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SUMMARY:Vorbilder - Zerrbilder
DESCRIPTION:Vorbilder – Zerrbilder: Berichte europäischer Reisender nach China\, Tibet und Japan\n – Eine Ausstellung wissenschaftlicher Poster – \n26. Oktober  – 14. November 2015\nFoyer\, Kulturwissenschaftliches Zentrum\nEröffnung: 26. Oktober 2015\, 18:30 Uhr\n \nBis heute sind Reiseberichte wichtige Aufzeichnungen über fremde Länder\, deren Kulturen und Einwohner. Das „Fremde“ ist für den Betrachter immer etwas Exotisches\, Geheimnisvolles und daher stets von Interesse und ein allzeit präsentes Thema. Einige können selbst in fremde Länder reisen\, andere lediglich Reiseberichte anderer lesen\, um sich ein Bild von dem „Fremden“ zu machen. Die Berichte zeigen weniger die Situation und die Entwicklungen des bereisten Landes als vielmehr die Hoffnungen und Ängste des jeweiligen Betrachters auf. Sie berichten in verzerrter Weise von Vorbildlichem oder von Erlebnissen\, die schrecken oder erstaunen. \nDie Ausstellung stellt europäische Reiseberichte aus früher Zeit bis in die Gegenwart vor: von Marco Polos Bericht seiner Chinareise\, über die Tibet-Expeditionsberichte der Nazis\, Schriften der Jesuiten zu Religion\, Heidentum & Mission sowie von China-Schwärmern\, Abenteuerinnen und Diplomaten bis zum aktuellen Katalog für Asienreisen aus dem lokalen Reisebüro. Die Poster geben dabei einen Einblick in die wechselvolle Geschichte des Wissens über China\, Tibet und Japan. \nDie wissenschaftlichen Poster entstanden im Rahmen des Seminars „Vorbilder – Zerrbilder. Zur Erforschung von Religion und Kultur Chinas und Japans anhand früher Reiseberichte“ im Sommersemester 2015 unter der Leitung von Prof. Dr. Katja Triplett (Ostasiatisches Seminar\, Religionswissenschaft). Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Ostasiatischen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen veranstaltet.
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LOCATION:Kulturwissenschaftliches Zentrum\, Foyer\, Heinrich- Düker- Weg 14\, Göttingen
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