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SUMMARY:Global China Conversations #35 China und die Zukunft der deutschen Automobilindustrie: Wie können deutsche Hersteller im globalen Wettbewerb bestehen?
DESCRIPTION:GCC#35 China und die Zukunft der deutschen Automobilindustrie: Wie können deutsche Hersteller im globalen Wettbewerb bestehen?\n  \nZeit: 10.10.2024\, 11-12 Uhr \nOrt: Online auf Zoom – Registrierung \n[Auf Deutsch] \n  \nDie deutsche Automobilindustrie befindet sich an einem entscheidenden Wendepunkt. Die rasante Entwicklung in den Bereichen Elektrifizierung und Digitalisierung sowie geopolitische Spannungen beschleunigen den Wandel. Besonders China\, das sich als führender Akteur im Bereich der Elektromobilität etabliert hat\, stellt eine große Konkurrenz dar. Deutsche Hersteller stehen vor der Herausforderung\, die richtigen Strategien zu entwickeln\, um in einem Markt zu bestehen\, der von technologischer Innovation und Kostenvorteilen geprägt ist. Wie kann der wachsende Wettbewerbsdruck durch chinesische Marken auf dem europäischen Markt bewältigt werden? Sind neue Partnerschaften oder eine verstärkte lokale Produktion in China ein Schlüssel zum Erfolg? Diese und weitere Fragen erörtern wir in unserer Diskussion\, während wir einen Ausblick auf mögliche Wege und Perspektiven für die Zukunft der deutschen Automobilindustrie werfen. \n  \nProgramm \nDie Veranstaltung besteht aus Impulsvorträgen der Sprecher gefolgt von einer Diskussion. \nDie Global China Conversation #35 wird auf Deutsch abgehalten. \n  \nLiteratur \nDie Vorträge nehmen Bezug auf die folgenden Veröffentlichungen: \nFelbermayr\, Gabriel & Friesenbichler\, Klaus & Hinz\, Julian & Mahlkow\, Hendrik\, 2024 “Time to be Open\, Sustainable\, and Assertive: Tariffs on Chinese BEVs and retaliatory measures\, Kiel Policy Brief 177” Kiel Policy Brief 177\, Kiel Institute for the World Economy (IfW Kiel). \n  \nSprechende: \n \nJoerg Mull \nJoerg Mull ist promovierter Volkswirt\, hat 33 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie und hat davon 18 Jahre in Asien gelebt. Die ersten 11 Jahre (1991 -2002) war JM bei Daimler-Benz (heute Mercedes-Benz) beschäftigt\, u.a. auch in Singapore und Japan. Die weiteren 22 Jahre war Joerg Mull fuer die Volkswagen AG tätig\, davon 11 Jahre in China und 10 Jahre als Finanzvorstand fuer die Region China. Die übergeordneten Interessen der deutschen Industrie in China hat JM in dieser Zeit 8 Jahre lang im Vorstand der Handelskammer vertreten. Im Februar 2024 wurde JM als wissenschaftlicher Beirat fuer CeMEAS (Center for Modern East Asian Studies) an der Universitaet Goettingen ernannt. Seit Ende August 2024 ist JM im Vor-Ruhestand und lebt in Isernhagen bei Hannover sowie in Singapore\, von wo auch seine Frau stammt. \n  \n  \nJulian Hinz \nJulian Hinz ist Professor für Internationale Volkswirtschaftslehre an der Universität Bielefeld und Leiter des Forschungszentrums Handelspolitik am Kiel Institut für Weltwirtschaft. Zuvor war er Juniorprofessor an der Universität Bielefeld\, Leiter der Task Force Handelspolitik am Kiel Institut\, Gastprofessor am Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie (DICE) der Universität Düsseldorf und Postdoctoral Research Fellow am Kiel Institut. In den Jahren 2018–2019 war er Max Weber Fellow am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Seine Promotion in Volkswirtschaftslehre erwarb er an der Paris School of Economics und der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne. Er ist Associate Editor des Review of World Economics. Seine Forschung liegt an der Schnittstelle von internationaler Volkswirtschaftslehre und Data Science\, mit einem Fokus auf internationalen Handel und dessen Verbindung zur Außenpolitik\, die räumliche Dimension des internationalen Handels\, Migration und Finanzen sowie verwandte Fragestellungen in der angewandten Ökonometrie. \n  \n \nModerator/in: Felix Lee \nFelix Lee\, geb. 1975 in Wolfsburg\, studierte Soziologie\, Volkswirtschaft und Politik und absolvierte die Berliner Journalistenschule. Von 2003 bis 2022 arbeitete er als Wirtschafts- und Politikredakteur der taz. Ab 2010 war er neun Jahre China-Korrespondent in Peking. Er arbeitete für Table Media\, bevor er Redakteur bei Süddeutsche Zeitung Dossier wurde. Sein Buch »China\, mein Vater und ich« wurde zum Spiegel-Bestseller\, gewann den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2023 und war ein Jahr lang unter den Top 10 des manager magazin. \n  \nKontakt: Moritz Haase (moritz.haase@ifw-kiel.de) \n  \nRegistrierung \nBitte melden Sie sich hier für diese und folgende Global China Conversations an: \nhttps://www.ifw-kiel.de/de/institut/veranstaltungen/global-china-conversations/anmeldung-zur-veranstaltungsreihe-global-china-conversations/ \n  \n\n\n\nWissenschaftliche Partner\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMedienpartner\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nChina.Table Professional Briefing ist das Leitmedium für Entscheider in Politik\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Gesellschaft. Werktäglich News und Analysen über politische und technologische Entwicklungen in China und die Beziehungen zu Europa. \nJetzt unverbindlich für 30 Tage testen: deutsche Version kostenlos testen – englische Version kostenlos testen
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SUMMARY:Vortrag: Prof. Sun Lixin: Die „Konfuziusgesellschaft“ und der kulturelle Austausch zwischen China und Deutschland
DESCRIPTION:Die „Konfuziusgesellschaft“ und der kulturelle Austausch zwischen China und Deutschland\nProf. Sun Lixin (Shandong University)\nZeit: 16.10.24\, 16-18 Uhr\nOrt: KWZ 0.610 \nVon der Masse der christlichen Missionare\, die im 19. und 20. Jahrhundert nach China kamen\, hob sich Richard Wilhelm (1873-1930)\, ein deutscher Missionar des Allgemeinen evangelisch-protestantischen Missionsvereins\, auf bemerkenswerte Weise ab. Als „intimer Schüler“ des berühmten deutschen religiösen Sozialisten Christoph Blumhardt taufte Wilhelm in China keine Chinesen. Für das chinesische Volk\, das unter der Knute des Imperialismus litt\, war Wilhelm voller Sympathie. Auch zeigte er großes Interesse an chinesischer Geschichte und Kultur. Aus einer auf Christus zentrierten religiösen Sichtweise\, nahm er eine neue Missionsmethode an\, deren Hauptinhalt darin bestand\, sich „auf das einfache Leben nach christlichen Grundsätzen zu beschränken\, durch Schule und Hospital zu wirken\, mit den Menschen zusammenzuleben und ihnen innerlich nahe zu kommen“. Durch den engen Kontakt mit allen Bereichen der chinesischen Gesellschaft und seinen persönlichen Erfahrungen mit der chinesischen Kultur lernte Wilhelm nicht nur allmählich den spirituellen Ursprung des harmonischen Lebens der Chinesen kennen\, sondern entwickelte auch eine innige Bewunderung für Konfuzius. Er gründete zusammen mit einigen ehemaligen Adligen und Ministern der Qing Dynastie 1913 in Qingdao die „Konfuziusgesellschaft“. Diese Gesellschaft war weder eine retro-orientierte Institution noch eine rein akademische Einrichtung. Die Gründung der „Konfuziusgesellschaft“ basierte auf der konkreten Praxis der missionarischen Idee von Wilhelm\, die versuchte\, durch Übersetzungen\, Vorträge und wissenschaftliche Veröffentlichungen Anknüpfung und Zusammenarbeit auf geistigem Gebiet zwischen Ost und West zu bewirken. Bei der Förderung des kulturellen Austauschs zwischen China und Deutschland hat die Gründung der Konfuziusgesellschaft eine äußerst wichtige Rolle gespielt. \nProf. Sun Lixin \nSun Lixin ist Professor für Weltgeschichte an der Shandong-Universität in Jinan\, China. In seiner wissenschaftlichen Arbeit konzentriert er sich auf die Neuere Geschichte Deutschlands und Zeitgeschichte\, mit einer Vielzahl von Publikationen u.a. zur politischen Geschichte\, Kulturgeschichte\, Geschichte der Geschichtsschreibung und den deutsch-chinesischen Beziehungen. Wichtige Veröffentlichungen sind: Das Chinabild der deutschen protestantischen Missionare des 19. Jahrhunderts – Eine Fallstudie zum Problem interkultureller Begegnung und Wahrnehmung (Marburg 2002)\, Abhandlungen über die Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen in der Neuzeit (Beijing 2014)\, Studien zur Geschichtsschreibung der Bundesrepublik Deutschland: Unter besonderer Berücksichtigung der historiographischen Kontroverse um die NS-Frage (mit Meng Zhongjie u. Fan Dingliang\, Beijing 2018) und Allgemeine Geschichte Deutschlands · Band II: Das Zeitalter des gespaltenen Glaubens (Nanjing 2019). \n  \nVeranstalter: \n \n  \n \nBild:青岛礼贤书院大门 (Richard Wilhelm School Tsingtau)\, Public Domain (China\, Taiwan). Abridged link: https://s.gwdg.de/qUl8xA
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SUMMARY:Vortrag: Prof. Sun Lixin: Die chinesische Gesellschaft in Qingdao unter deutscher Kolonialherrschaft (1897-1914)
DESCRIPTION:Die chinesische Gesellschaft in Qingdao unter deutscher Kolonialherrschaft (1897-1914)\n  \nProf. Sun Lixin (Shandong University)\nZeit: 17.10.24 um 18 Uhr\nOrt: Städtsches Museum \n  \nIn 1897 überfiel das Deutsche Reich China und besetzte gewaltsam die Jiaozhou-Bucht als Pachtgebiet mit der Provinz Shandong als Einflussbereich. In kurzer Zeit errichteten die deutschen Kolonialherrscher ein komplettes Kolonialsystem innerhalb der Jiaozhou-Konzession und versuchten\, durch Maßnahmen wie den Bau eines Seehafens\, den Bau von Eisenbahnen\, der Planung des kommunalen Baus und der Einführung eines Freihandelssystems\, die Jiaozhou-Konzession in eine „Musterkolonie“ zu verwandeln. Obwohl die Ankunft der deutschen Kolonisatoren großen Einfluss auf die chinesische Einwohnerschaft hatte und den Urbanisierungs- und Internationalisierungsprozess Qingdaos förderte\, entwickelte sich die Stadt nicht zu einem wirtschaftlich und kulturell bedeutenden „deutschen“ Zentrum. Während der Besatzungszeit war Qingdao eigentlich eine chinesische Gesellschaft unter deutscher Kolonialherrschaft. Im Prozess des Kontakts und der Interaktion mit den ausländischen Kolonisatoren erwiesen sich zahlreiche soziale Gruppen wie Arbeiter\, Geschäftsleute\, Literaten\, Studenten\, Kompradoren und Mitarbeiter aus ganz China in Qingdao als flexibel und zeigten vielfältige Anpassungs- und Widerstandsfähigkeiten. Indem sie fortschrittliche Produktionstechnologien und Geschäftsmethoden aus dem Westen erlernten und sich gleichzeitig auf ihr eigenes kulturelles Erbe verließen\, erzielten sie nicht nur herausragende Leistungen\, sondern verteidigten auch im gewissen Maße die Rechte und Interessen Chinas. In den meisten früheren Literatur- und Fotomaterialien\, die die Geschichte von Qingdao darstellen\, konnte man nur das Bild der deutschen Kolonisatoren sehen: deutsche Verwaltung\, deutsche Architektur\, deutsche Wirtschaft\, deutsche Versammlungen usw. Um jedoch ein vollständiges Bild der kolonialen Gesellschaft in Qingdao widerzuspiegeln\, reichen solche Szenen nicht aus. Neue Forschung sollte ihre Perspektive bewusst verschieben und mehr Aufmerksamkeit auf das chinesische Volk richten. Sie waren und sind die wahren sozialen Subjekte und Erbauer von Qingdao. \n  \nProf. Sun Lixin \nSun Lixin ist Professor für Weltgeschichte an der Shandong-Universität in Jinan\, China. In seiner wissenschaftlichen Arbeit konzentriert er sich auf die Neuere Geschichte Deutschlands und Zeitgeschichte\, mit einer Vielzahl von Publikationen u.a. zur politischen Geschichte\, Kulturgeschichte\, Geschichte der Geschichtsschreibung und den deutsch-chinesischen Beziehungen. Wichtige Veröffentlichungen sind: Das Chinabild der deutschen protestantischen Missionare des 19. Jahrhunderts – Eine Fallstudie zum Problem interkultureller Begegnung und Wahrnehmung (Marburg 2002)\, Abhandlungen über die Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen in der Neuzeit (Beijing 2014)\, Studien zur Geschichtsschreibung der Bundesrepublik Deutschland: Unter besonderer Berücksichtigung der historiographischen Kontroverse um die NS-Frage (mit Meng Zhongjie u. Fan Dingliang\, Beijing 2018) und Allgemeine Geschichte Deutschlands · Band II: Das Zeitalter des gespaltenen Glaubens (Nanjing 2019). \n  \nVeranstalter: \n  \n \n \n \n \n \n \n \n  \n\n \n 
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